Textversion
Vater
Sohn
Heiliger Geist
Dreieinigkeit
Enttäuschung
Unser Leid
Christi Leid

Sohn Gottes

In der Bibel heißt es, dass Jesus der Erstling der Schöpfung Gottes ist, also ist Jesus das erste, was Gott jemals geschaffen hat, noch vor Raum und Zeit und lange, bevor die Erde geschaffen wurde. Dies macht Jesus zu Gottes Sohn, da er direkt aus Gott hervorgeht und eins mit dem Vater ist. Weiter heißt es in der Bibel, dass Jesus alles, was sonst noch erschaffen wurde, mit geschaffen hat und somit auch unser Schöpfer, nicht nur unser Erlöser ist.
Nachdem die Welt gefallen war, musste eine Lösung her, damit nicht alle Menschen auf ewig verdammt würden, da niemand vor Gott gerecht sein kann. Es war der Plan des Vaters, seinen Sohn, der eins mit ihm ist, als Mensch auf diese Welt zu schicken, um hier zu leben, zu leiden und stellvertretend für die Schuld von uns Menschen zu sterben, um uns mit Gott ein für allemal zu versöhnen. Jesus nahm diese schwere Bürde vor ca. 2000 Jahren auf sich und wurde in Bethlehem als Sohn des Geistes Gottes und seiner menschlichen Mutter Maria geboren, er war ganz Gott und Mensch zugleich, weshalb er auch auf dieser Erde Gehorsam gegenüber Gott lernen musste, indem er viele Versuchungen bewältigte. Jesus hätte sich jederzeit dagegen entscheiden können, diese schwere Last für uns Menschen zu tragen, besonders da die meisten Menschen ihm nicht sehr wohl gesonnen waren. Er hatte allezeit die Macht sich selbst zu retten, auch als er blutend und geschunden am Kreuz hin; hätte er sich aber selbst gerettet, hätte er uns Menschen nicht retten können und so hat er sich aus Liebe zu Ihnen und zu mir foltern und töten lassen, um uns zu erlösen. Jesus starb und kam in das Totenreich, um auch den bereits gestorbenen von seinem Sieg über die Sünde und den Satan zu berichten. Am dritten Tag ist Jesus Christus dann leibhaftig auferstanden, ließ sein Grab leer zurück und hat den Tod für alle Ewigkeit besiegt.
Heute sitzt Jesus zur Rechten des Vaters und besitzt alle göttliche Macht. Er ist unser Fürbitter, der unablässig für uns betet, damit wir den Weg zum ewigen Leben finden und auf ihm bleiben können.
Am Tag des HERRN wird Jesus Christus wieder auf die Erde kommen, allerdings nicht in menschlicher Schwachheit, sondern in seiner göttlichen Macht und Herrlichkeit, um alle, die an ihn glauben und für ihn leben zu sich zu nehmen und das Gericht über diese Welt einzuleiten.


2973





Druckbare Version